Modern wohnen mit Freiraum und Weitsicht zwischen Niederwangen und Könizbergwald in Köniz bei Bern

An aussichtsreicher Hanglage entsteht am Könizbergwald das neue Quartier Papillon mit rund 1000 Miet- und Eigentumswohnungen. 2016 begonnen, werden die ersten Wohnungen bereits im Sommer 2018 bezugsbereit sein. Bis 2026 wird in Etappen auf insgesamt acht Baufeldern Wohn- und Lebensraum für rund 2000 Menschen geschaffen – mitsamt einem Quartierzentrum, einer neuen Schule und Sportanlagen.

Für ein lebendiges Miteinander

Das Konzept der Überbauung verbindet urbane Quartieratmosphäre mit viel Freiraum und Natur. Moderne Architektur, weite Grünflächen, Spiel- und Grillplätze, der Wald und die Sicht bis in den Jura machen Papillon für Familien, Paare, Alleinstehende, Jung und Alt gleichermassen attraktiv. Eine Durchmischung ist ausdrücklich erwünscht: So wird es ein vielfältiges Angebot an grösseren und kleineren Miet- und Eigentumswohnungen geben.

Nachhaltig geplante Infrastruktur

Der denkmalgeschützte Weiler mit seinen alten Bauernhäusern wird zum identitätsstiftenden Quartierzentrum, wo nebst Wohnungen ein Laden, ein Café sowie ein grosser Gemeinschaftsraum geplant sind. Mit der Schule und einem Sportplatz in Fussdistanz bereichert das neue Quartier darüber hinaus das öffentliche Leben in der Gemeinde Köniz. Per S-Bahn und mit dem Bus ist das Quartier gut erschlossen. Der Individualverkehr profitiert vom nahen Autobahnanschluss Niederwangen. Die Zentren von Köniz und Bern sind in wenigen Fahrminuten erreichbar, das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside in Bern-Brünnen über eine direkte Strassenverbindung.

Vereinbare Kombination von Labels unter Richtlinien zu Plusenergie-Quartieren

Das Baufeld F (Feuerfalter) wird nach den Standards der 2000-Watt-Gesellschaft erstellt. Verschiedene Gebäude werden darüber hinaus Minergie-zertifiziert sein. Ziel ist, für jeden Neubau die Effizienzklasse A des Kantonalen Gebäudeausweises zu erlangen. Auch bezüglich Wärmeversorgung sind die ökologischen Zielwerte anspruchsvoll. Mindestens 50 Prozent des Jahresenergiebedarfs sind vor Ort selbst zu erzeugen. Dass alle diese Vorgaben eingehalten sind, müssen die Bauherren pro Baubereich mit einem Energiekonzept belegen.

Weitere Informationen

PDF Projektbeschreibung
www.papillon-koeniz.ch